Unsere Visionen

Mit dem Zukunftsprozess der Diözese Speyer "Gemeindepastoral 2015" beschäftigte sich auch die Diözesankonferenz der JUNGEN KIRCHE SPEYER im Mai 2009. Insgesamt fünf Visionen wurden von der DIKO zusammengestragen. Sie wurden auf der Herbstdiko 2010 und in den Gremien der JUKI weitergedacht. Mehrer Projekte sind daraus sentsanden (unser Russland-Deutschland-Projekt "paX an!", die Advents- und Weihnachtsaktion "Malika und die JUKI-Weihnachtskarawane") und einige Themenbereiche werden seither überdacht (Mitgliedschaft in der JUNGEN KIRCHE SPEYER), Arbeitsweise und -auftrag der Arbeitskreise).

Hier sind unseren fünf Visionen zum Nachlesen:

  1. Die verbandlichen Strukturen (Büro, Hauptamtliche, Dekante) stützen und unterstützen die Gemeinden und kompensieren die weggefallenen Hauptamtlichen vor Ort. (Gruppenstundenmodelle, Flyer, Expertenwissen, Personal, AKs)
  2. Im Jahr 2015 hat die JUKi eine Diözesan-, Dekanats- und Gemeindeebene und ist hauptsächlich in den Gemeinden tätig, bringt sich aber auch gezielt in der Zentralpfarrei ein und hat sich Gedanken gemacht, inwiefern sie sich den Bistumsstrukturen anpasst.
  3. Wir stellen die gut ausgebildete Ansprechperson für Kinder- und Jugendarbeit in einer Gemeinde, die zusammen mit weiteren Ansprechpersonen anderer Gruppierungen den Gemeindeausschuss bildet.
  4. Die JUKI hat ein eindeutiges Profil, das sich an dem Grundsatzprogramm ausrichtet und in dem die „4 Prinzipien“ (Spiritualität, Evangelisierung, Anwaltschaft, Weltkirche) deutlich verwirklicht sind. (Grundsatzprogramm/ Prinzipien als Jahresthemen/ Vernetzung verstärken und Wissen weitergeben)
  5. Die JUKI verwirklicht auf allen Ebenen eine deutliche und kritische Kooperation im Sinne einer Mit- und Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, auch mit anderen Jugendverbänden und überprüft sich immer wieder kritisch am Maßstab der 4 Prinzipien.

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