Friedensstifter Radtour

#FriedensstifterRadtour - sprotlich unterwegs für eine gute Sache

 

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Am Samstag den 09.09.2017 machten sich acht Jugendliche auf den Weg für die gute Sache und radelten gegen Spenden für das Thema "Frieden" von Wissembourg nach Speyer. Doch beginnen wir von vorne:

Treffpunkt war um 10:00 Uhr am Bahnhof in Wissembourg. Einige Teilnehmer reisten mit dem Zug an, andere wurden von ihren Eltern mit dem Auto gebracht. Das Wetter versprach einen nassen Tag. Doch vor Beginn der Tour gab es einen kleinen Impuls, der uns für die kommende Radtour einstimmte. Dann ging es pünktlich um 10:00 Uhr los. Jeder bekam eine Wegkarte, sodass der Weg leicht zu finden sein sollte. Zu Beginn waren alle gemeinsam unterwegs. Zunächst begann die Tour mit einer kleinen Steigung, an deren Ende wir gemeinsam das Tor zur deutschen Weinstraße in Schweigen-Rechtenbach passierten. Von dort aus ging es weiter Richtung Bad Kreuznach. Nach und nach zeichnete sich eine Spitzengruppe ab, die sich in ihrem eigenen Tempo absetzte. So konnte jeder in seinem eigenen Tempo fahren. Es wurde aber darauf geachtet, dass niemand alleine unterwegs war. Leider war die Wegbeschilderung teilweise verwirrend, sodass die einzelnen Gruppen verschiedenen Wege einschlugen und damit der Weg auch unterschiedlich weit war. Vor Bad Kreuznach bereits nahmen wir einen Weg Richtung Kandel, der sich allerdings als Umweg herausstellte. Dennoch, nicht getrübt in unserem Eifer für die gute Sache, radelten wir tapfer weiter. Die Strecke führte bergauf, bergab weiter in Richtung Germersheim. Einige Kilometer vor Germersheim war bereits das erste Schild mit der Aufschrift "Speyer 27 km" aufgetaucht. Langsam aber sicher spürte man die bereits hinter sich gelassene Wegstrecke. Doch zum Glück führte uns die Beschilderung ans Rheinufer. Jetzt wussten wir, es würde keine Berg mehr vor uns liegen. Die restliche Strecke führt am Rheinufer entlang bis nach Speyer. Um unsere Kräfte etwas aufzufüllen, pausierten wir kurz am Rheinufer, stärkten uns ein wenig um mit vollem Elan nach wenigen Minuten wieder die letzten Kilometer auf uns zu nehmen. Leider war die Wegstrecke am Rheinufer entlang nicht so einfach wie wir dachten, sodass wir den Weg wieder suchen mussten. Doch nichts desto trotz war unser Wille ungebrochen. Denn wer möchte schon kurz vor dem Ziel aufgeben? Also nichts wie weiter in die Pedale treten. Wieder auf dem richtigen Weg angekommen, konnte man die Kilometer auf den Schildern herunter zählen. Immer weiter führte uns der Weg auf dem Rheindamm bis nach Speyer. Der Dom war schon von weitem zu sehen sodass wir unser Ziel im Auge hatten. Die Beine schmerzen schon nicht mehr mit dem Wissen, gleich angekommen zu sein.

So erreichte die erste Gruppe das Bischöfliche Ordinariat im Abstand von ca. 45 Minuten zur letzten Gruppe. Dort wartete bereits Heike, unsere JUKI-Sekretärin, mit Leckereien und Getränken auf uns. Sie bekochte uns mit einer leckeren Nudelsuppe, sodass wir einen gemeinsamen Abschluss zum Austausch hatten und uns vor der Heimreise noch einmal stärken konnten. Dort wurde auch bekannt, dass die zurückgelegte Strecke zwischen 84 und 72 km, je nach Umwegen, war. Das Wetter meinte es übrigens, gegen alle Wetterberichte und Erwartungen, sehr gut mit uns. Wir hatten lediglich einmal kurzen Sprühregen, ansonsten war das Wetter wolkig bis sonnig.

Es war eine sehr gelungene Tour und wir hatten wirklich Spaß auf unseren Fahrräder unterwegs. Teilgenommen haben Benedikt, Florian, Henning, Nikolai, Sabrina, Lars, Nadja und Oliver, bei denen wir uns ganz herzlich für ihr Engagement bedanken wollen. Natürlich bedanken wir uns auch ganz herzlich bei allen Spendenden, die unser Projekt unterstützt haben.

Zusätzlich geht ein riesen Dankeschön an unseren AK Spiritualität, der die FriedensstifterRadtour und die #Friedensstifter ins Leben gerufen und organisiert hat. Eine super Aktion, die uns dem Frieder hoffentlich ein Stück näher bringt.

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